Die Robert Bosch Stiftung, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung führen gemeinsam das Projekt „Familie in der Hochschule“ durch.
Projektansatz
Das Programm „Familie in der Hochschule“ will die Familienfreundlichkeit deutscher Hochschulen verbessern. Insbesondere sollen Hochschulen neue Wege aufgezeigt werden mit dem Ziel,
a) Studium bzw. wissenschaftliche Karriere und die Gründung einer Familie besser zu vereinbaren,
b) hochqualifizierten jungen Frauen und Männern an Hochschulen Impulse für eine Familiengründung zu geben,
c) als Institution familienfreundlicher zu werden und entsprechende praktische Angebote zu entwickeln.
Dazu wird mit acht ausgewählten Hochschulen, darunter wenigstens drei Hochschulen aus den neuen Bundesländern, zwei aus Berlin sowie 3 weitere aus den westlichen Bundesländern ein best practice-Club „Familie in der Hochschule“ gegründet werden. Dieser Club soll die Arbeit der Hochschulen im Themenfeld befördern und Vorbildcharakter für die deutsche Hochschullandschaft insgesamt haben.
Projektinhalte
- Ausschreibung des Programms Club "Familie in der Hochschule" erfolgte im September 2007
- die Auswahl der Hochschulen fand im Februar 2008 statt
- die Gründungstagung ist für Mai 2008 terminiert
- Clubsitzungen in den beteiligten Hochschulen finden in den Jahren 2008/2009 statt
- Abschlusstagung Anfang 2010
Verantwortlich beim Projektpartner
Günter Gerstberger, Bereichsleiter, Bosch Stiftung - Programmbereich 5: Bildung und Gesellschaft
Miriam Schreuer, Projektleiterin, Robert Bosch Stiftung
Wolfgang Helmstädter, Referatsleiter NL 14, BMVBS - Abt. Angelegenheiten der neuen Länder, Ref. NL 14
Bihler, Sarah; Langer, Markus F.; Müller, Ulrich: Familie im Profil - Vergleich der Familienorientierung ost- und westdeutscher Hochschulen, Gütersloh, 2010, 84 Seiten, ISBN 978-3-941927-02-5, ISSN 1862-7188 Summary Download: CHE AP 133 Familie im Profil.pdf