CHE-Forum „Kosten-/Leistungsrechnung, Trennungsrechnung, Vollkostenrechnung: Antworten auf aktuelle EU-Anforderungen“ am 12. November 2010 in KasselDas Beihilfeverbot der EU, staatliche Förderung für wirtschaftliche Tätigkeiten zu nutzen, vergrößert den Druck auf die Hochschulen ihr internes Rechnungswesen umzugestalten. Insbesondere den Anforderungen an die Trennungsrechnung müssen Hochschulen jetzt und in Zukunft gerecht werden. Dies erfordern auch die neuen Spielregeln für die Finanzierung im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm. Einige Hochschulen haben erste Erfahrungen mit der Trennungsrechnung gemacht. Nun geht es darum, den Erfahrungsaustausch über die Verfahren und Modelle, ihre Stärken und Schwächen zu fördern – und zwar über die Grenzen der Bundesländer hinweg.
Aus diesem Grund veranstaltet das CHE am 12. November 2010 im Kongress-Palais Kassel das CHE-Forum
Kosten-/Leistungsrechnung, Trennungsrechnung, Vollkostenrechnung:
Antworten auf aktuelle EU-Anforderungen
Ziel der Veranstaltung ist es, durch Vergleiche von good practices und durch offene Diskussion über Schwierigkeiten der Umsetzung zu generellen Schlussfolgerungen zu kommen.
Die Veranstaltung beleuchtet Aspekte der Beantragung sowie der Balance zwischen externer Vergabe und internen Anforderungen aus zwei unterschiedlichen Perspektiven: zunächst wird ein Schwerpunkt auf das Beihilfeverbot, die daraus zu ziehenden Konsequenzen insbesondere für die Lehre und die Weiterbildung gelegt. Der zweite Teil der Veranstaltung beschäftigt sich mit den aus dem 7. Forschungsrahmenprogramms resultierenden Anforderungen der Ausweisung indirekter Kosten und konzentriert sich auf die unterschiedlichen praktizierten Modelle.
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